unser Team Informationen Kontakt / Impressum Newsletter 2008
Die intravenöse Sauerstofftherapie

Ohne Sauerstoff kein Leben

Sauerstoffmangel verlangsamt die Fließgeschwindigkeit des Blutes, mindert die Stoffwechselleistung, verursacht Alterung und Vitalitätsverlust. Das Einbringen von Sauerstoff auf intravenösem Wege in geringen Mengen über einen längeren Zeitraum (3-6 Wochen) wird als Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger bezeichnet. Dies führt zu vielfältigen Blutveränderungen und aktiviert viele Stoffwechselvorgänge.

Vorteile der Sauerstofftherapie

  • Die Anwendung ist einfach, sicher, gefahrlos.
  • Aufwendige Medikamente, die oft viele Nebenwirkungen verursachen, können reduziert oder abgesetzt werden.
  • Die verschiedensten Erkrankungen können mit Erfolg behandelt werden, der mit anderen Behandlungsmethoden nicht erzielt werden kann.
  • Die durch diese Behandlung bewirkte Besserung oder Heilung ist lang anhaltend.

Indikationen

Die Sauerstofftherapie wird erfolgreich bei vielen Indikationen zur Prophylaxe und Therapie verschiedener Krankheitsbilder angewandt.

Gefäße:

  • Durchblutungsstörungen
  • Hirn-Minderdurchblutungen
  • koronare Herzkrankheit mit Angina pectoris
  • Herzinfarkt-Nachbehandlung, Herzinsuffizienz
  • Bluthochdruck
  • vor operativen Maßnahmen, u.B. Bypass
  • Migräne

Körpereigenes Abwehrsystem:

  • Heuschnupfen
  • Asthma, Bronchitis
  • Allergien

Hautkrankheiten

  • Neurodermitis
  • chronische Ekzeme, Akne
  • Hartnäckige Mykosen der Finger- und Zehennägel

Gehirn- und Nervensystem:

  • Schlaganfall-Nachbehandlung
  • Nachbehandlungen von Gehirnerschütterungen
  • Impfschäden (periveböse Enzephalitis)
  • Frühkindliche Hirnschäden
  • geistige Retardierung, Schulleistungsschwäche

Harn- und Geschlechtsorgane:

  • chronische Blasen- und Nierenentzündungen
  • Förderung der Harnausscheidung
  • Durch Nierenerkrankungen bedingter Bluthochdruck
  • Niereninsuffizienz, Dialysepatienten
  • chronische Prostataentzündungen
  • Dysmenorrhoe (Periodenschmerzen)

Sinnesorgane:

  • Sehstörungen bei okulären Durchblutungsstörungen
  • Glaukom (grüner Star)
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Tinnitus

Sonstige:

  • Erschöpfungszustände
  • zur Geburtserleichterung
  • Tumortherapie, besonders zur Minderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie

Kontraindikationen

Die intravenöse Sauerstofftherapie sollte nie bei akuten Erkrankungen wie z.B. Hirntraumen, größeren, offenen Blutungen, Herzinfarkt im akuten Stadium, fieberhaften Infekten usw. durchgeführt werden.

 

Sehr geehrte Patientin,
hiermit möchten wir Ihnen einige Erläuterungen zu unserer Ozon-Sauerstofftherapie mitteilen:

Die Ozon-Sauerstofftherapie bieten wir in 10er- oder 20er Sitzungen an, wobei die ml-Zahl des zugeführten Sauerstoffes bei jeder Sitzung um 2 ml erhöht wird. Die Therapie sollte 2-3 mal wöchentlich stattfinden. Eine Sitzung kostet 15,– €. Um einen dauerhaften Erfolg zu erreichen, empfehlen wir 20 Sitzungen. Insgesamt müssen Sie mit Kosten zwischen 150,– bis 300,– € rechnen. Bei Interesse oder Fragen zu unserer Sauerstofftherapie bitten wir um Absprache zu einem Vorgespräch mit Frau Julia Opiela an der Rezeption.

Ihr Praxisteam Dr. med. N. Schürmann Andrea Marder

<- zurück